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Der Erfinder von Hemi-Sync
 Robert Allan
Monroe (1915-1995), ein amerikanischer Ingenieur und Eigentümer von Radio-und Fernsehstationen, hörte in den 1950er Jahren davon, dass es möglich sei, während des
Schlafes zu lernen. Er war daran interessiert, Bildungsprogramme nachts zu senden, damit Menschen ohne Zeitverlust davon profitieren konnten. Im Lauf von Jahren
wurden unzählige Experimente mit dem Ziel durchgeführt, Menschen zum Einschlafen zu bringen und dann die Schlafphasen für das Lernen zu nutzen. In der Zeit dieser
Experimente begann Monroe 1958 spontan, außerkörperliche Erfahrungen zu erleben.  Diese
"Ausflüge" verwirrten und ängstigten ihn anfangs sehr, doch nach einiger Zeit verstand er, die große Chance für persönliche und spirituelle Entwicklung zu nutzen.
Akribisch dokumentierte er seine Erlebnisse und schreib drei Bücher. Er gilt heute als das bedeutendste "Astralreise"-Phänomen des 20. Jahrhunderts. Er richtete ein wissenschaftliches Programm zur Erforschung außerkörperlicher Erfahrungen ein, das sich heute zu einer der wichtigsten
Institutionen auf dem Gebiet der Bewusstseinsforschung entwickelt hat: das Monroe Institut in Virginia, USA. Aus dieser Arbeit entwickelte Monroe Selbsterfahrungs-
Seminare und Hemi-Sync Heimkurse, die auf Tonträgern jedem Interessierten zugänglich sind. Über 1 Millionen Menschen weltweit haben bereits von Hemi-Sync profitiert.
Die Kurse am Monroe Institut wurden inzwischen von mehr als 15.000 Teilnehmern aus aller Welt besucht.
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