Gehirnwellen und Bewusstsein
Bewusstseinszustände gehen einher mit unterschiedlichen Aktivitäten des Gehirns. Unsere Gehirnwellen schwingen in bestimmten Rhythmen, die gemessen werden können. Einige Bewusstseinszustände werden empirisch mit bestimmten Gehirnaktivitäten in Zusammenhang gebracht.
| Aktivität in Hertz |
Gehirnwellen |
Bewusstseinszustand |
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| 35-250+ |
Gammawellen |
Transzendenz, mystisches Einheitserfahrung, PSI |
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| 13 - 35 |
Betawellen |
Aufmerksamkeit, analytisches Denken, Tagesbewusstsein |
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| 8 - 13 |
Alphawellen |
Leichte Meditation, Alpha-Zustand, Kreativität und Harmonie |
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| 4,5 - 8 |
Thetawellen |
Tiefen-Entspannung, Meditation, Schlaf und Traum |
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| 0,5 - 4,5 |
Deltawellen |
Tiefe Meditation, traumloser Schlaf, Selbstheilung | Am Monroe Institut fand man heraus, dass eine geeignete Mischung speziell ausgewählter Klänge dem Gehirn den Weg in genau definierte Zustände (Wachheit, Schlaf, Meditation, etc.) weisen kann. Dazu der Schwiegersohn von Robert A. Monroe: „Es sind unglaublich viele Töne in einer einzelnen Aufnahme und Ihr Gehirn versucht, aus den unterschiedlichen Tönen von rechts und links einen Sinn zu finden. Nehmen wir z.B. einen einfachen Mix aus gerade einmal vier Hemi-Sync Tonpaaren. Der Einfachheit halber nennen wir sie L für das linke Ohr und R für das rechte Ohr; 1 für den ersten Ton, 2 für den zweiten … bis 4 für den vierten Ton. Jetzt haben wir L1, L2, L3, L4 gemischt mit R1, R2, R3, R4. Ihr Gehirn produziert aus jedem Tonpaar M, ein gemischtes Signal. Also haben wir dann M1, M2, M3, M4. Das ist aber noch längst nicht alles. Ihr Gehirn mischt M1 mit L1 zu M1(2) und M1 mit R1 zu R1(2), M2(2), R2(2), etc. Und dann gibt es weitere Mischungen von M1(2) mit R2(2) zu MM(2) und so weiter. Dann noch subharmonische Mischungen, die an ganz speziellen Stellen der Aufnahme eingeschoben werden, wo dann andere, neue L1 und R1 Töne in einem bestimmten Bereich, zu einer bestimmten Zeit, während der Hemi-Sync Aufnahme ins Spiel kommen. Es ist als ob in Ihrem Gehirn Musik entwickelt wird. Nur ist es Ihr eigenes Gehirn, dass die Musik erschafft und Ihnen vorspielt – nicht die CD. Das alles ist über Jahrzehnte durch unermüdliche Anstrengung von Robert A. Monroe und freiwillige Testpersonen im Labor entwickelt worden. Monroe begabt zu nennen wäre eine große Untertreibung. Er war ein Genie.“ |