Gamma-Gehirnwellen und Transzendenz
Hemi-Sync kann aber noch viel mehr: in über 40-jähriger wissenschaftlicher Forschungsarbeit fand man am Monroe Institut heraus, dass mystische Erfahrungen immer von bestimmten Gehirnwellen begleitet waren, die bei normalen Menschen nur sehr selten auftreten. Die Rede ist von den geheimnisvollen Gamma-Gehirnwellen. In der Vergangenheit konnten nur Mönche mit jahrelanger Meditationserfahrung Gammawellen hervorbringen und es bedurfte unzähliger Stunden härtester Meditationspraxis und absoluter Disziplin. Heute dagegen ist das mit Hemi-Sync kinderleicht geworden und man hat mit einem PET Scan dokumentiert, wie durch eine spezielle Hemi-Sync Aufnahme für Transzendenz deutlich Gammawellen auftreten. Die roten Bereiche sind Gammawellen im Bereich der Schläfen. [Quelle: omni]
Die Erfahrung mystischer Einheit
Hemi-Sync ermöglicht also nicht nur, dass die Gehirnhälften synchron arbeiten, sondern es kann auch Gammawellen aktivieren. Diese Sensation ist auch das Geheimnis der tibetischen Mönche. Die University of Visconsin untersuchte acht erfahrene tibetische Mönche, die in den zurückliegenden 15 bis 40 Jahren 10.000 bis 50.000 Stunden ohne Hemi-Sync meditiert hatten. Dabei beobachteten 256 Elektroden die Hirnströme und man fand heraus, dass beide Gehirnhälften synchron arbeiteten. Zudem wurden deutlich mehr Gammawellen produziert. Die Gammawellen sind ein sehr typisches Merkmal außergewöhnlicher Bewusstseinszustände. Synchronisation der Gehirnhälften und signifikanter Anstieg der Gammawellen erklären Wissenschaftler zum physiologischen Beweis einer mystischen Einheitserfahrung. [Quelle: Focus] |