Hemi-Sync und die Weisheit der Natur

Wenn man Musik hört, kann man die einzelnen Instrumente leicht an ihrem charakteristischen Klang erkennen. Eine Flöte klingt immer wie eine Flöte und eine Orgel kling immer wie eine Orgel.


Genauso haben auch Gehirnwellen eine charakteristische Klangfarbe. Wenn das Gehirn reine Töne aus dem Labor hört, reagiert es nach einiger Zeit genervt. Stellen Sie sich einmal vor, Sie müssten sich längere Zeit das Freizeichen am Telefon anhören! Genauso geht es Ihrem Gehirn.

Robert A. Monroe in seinem Labor (1987)Um die reinen Töne aus dem Labor nun an die Klangfarbe von Gehirnwellen anzupassen, nutzt Hemi-Sync eine Methodik, die man als Bionik kennt. Anstatt das Rad neu zu erfinden, bedient man sich optimaler Lösungen aus der Natur. Man kombiniert die reinen Labortöne mit echten Gehirnwellen, die man in der jahrzehntelangen, akribischen Forschung von besonders begabten Menschen aufgezeichnet hat.

Normalerweise werden Gehirnwellen auf langen Papierstreifen aufgezeichnet. Man kann sie aber auch auf Tonband aufnehmen und dann mit den reinen Tönen kombinieren. Als Ergebnis bekommt man vollwertige Hemi-Sync Töne. Ein echter Hemi-Sync Ton vereint die Genauigkeit des reinen Tons mit der natürlichen Klangcharakteristik echter Gehirnwellen. Dadurch kommt es zu spontaner Resonanz.

Aber keine Angst, Sie hören nicht die Gehirnwellen anderer Menschen! Es werden die Gehirnwellen von 25 bis 50 Menschen gemischt. Dadurch geht die Individualität verloren. Übrig bleibt ein art-typisches Muster, welches das Gehirn erkennt. Und das reicht bereits, um die Resonanzbereitschaft des Gehirns enorm zu erhöhen

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