Das Gehirn schwingt in Resonanz

Hemi-Sync nutzt langjährig erforschte Klänge, die dem Gehirn den Weg weisen. Die Tonhöhe eines reinen Tons wird in der Physik in Hertz dargestellt. Die Bezeichnung Hertz geht auf den deutschen Physiker Heinrich Hertz zurück, der sich mit Schwingungen beschäftigte. Das Freizeichen aus dem Telefon z.B. hat eine Tonhöhe von 440 Hertz. In der Musik nennt man diesen reinen Ton den Kammerton A. Dieser reine Ton schwingt 440 mal pro Sekunde. Je höher die Zahl in Hertz, desto höher klingt der Ton für uns. Menschen können Töne in einem Bereich von 50 Hertz (tiefes Brummen) bis hinauf nach ca. 15.000 Hertz (feines Zirpen) bewusst wahrnehmen. Die Rhythmen unserer Gehirnwellen beginnen jedoch bereits bei ca. 0,5 Hertz. Das kann man nicht hören. Wie ist es also möglich, trotzdem mit Hilfe von Tönen die Gehirnwellen zu beeinflussen?

Das Gehirn schwingt sich auf Klänge einHier kommt das geniale Hemi-Sync Prinzip ins Spiel: man hört mit einem Ohr einen reinen Ton, wie er z.B. auch von einer Stimmgabel oder als Freizeichen aus dem Telefon kommen könnte. Mit dem anderen Ohr hört man einen etwas höheren Ton. Nun versucht das Gehirn diese unterschiedlichen Tonhöhen zu integrieren, schwingt sich ganzheitlich auf den Unterschied der beiden Tonhöhen ein und produziert dabei selbst einen dritten Ton. Dieser dritte Ton entspricht dem Unterschied der beiden gehörten Töne. 

Dieses Prinzip wird schon seit tausenden von Jahren von tibetischen Mönchen genutzt, um mit Hilfe ihrer legendären Klangschalen die Meditation zu unterstützen.  In dieser Illustration hört das eine Ohr als Beispiel einen reinen Ton von 500 Hertz (abgekürzt Hz) und das andere Ohr einen Ton von 504 Hz. Das Gehirn schwingt sich innerhalb kurzer Zeit ganzheitlich auf die Differenz von 4 Hz ein und produziert selbst ein Signal von 4 Hz. Und diese 4 Hz liegen im Bereich der Gehirnwellen. In diesem Beispiel im Bereich tiefer Meditation. Normalerweise bräuchte man viele Jahre harter Arbeit, um diesen Zustand längere Zeit aufrecht zu erhalten. Mit Hemi-Sync gelingt vergleichsweise leicht, da ein natürliches physikalisches Prinzip genutzt wird. Dieses Beispiel ist eine grobe Vereinfachung, um das Prinzip zu verdeutlichen. Die von uns angebotenen Hemi-Sync CDs enthalten sehr komplexe Mischungen von Tönen und Klangeffekten. 
 



Dazu der ehemalige PSI-Agent 001 des Pentagon und Schwiegersohn von Robert A. Monroe: „Es sind unglaublich viele Töne in einer einzelnen Aufnahme und Ihr Gehirn versucht, aus den unterschiedlichen Tönen von rechts und links einen Sinn zu finden. Nehmen wir z.B. einen einfachen Mix aus gerade einmal vier Hemi-Sync Tonpaaren. Der Einfachheit halber nennen wir sie L für das linke Ohr und R für das rechte Ohr; 1 für den ersten Ton, 2 für den zweiten … bis 4 für den vierten Ton. Jetzt haben wir L1, L2, L3, L4 gemischt mit R1, R2, R3, R4. Ihr Gehirn produziert aus jedem Tonpaar M, ein gemischtes Signal. Also haben wir dann M1, M2, M3, M4. Das ist aber noch längst nicht alles. Ihr Gehirn mischt M1 mit L1 zu M1(2) und M1 mit R1 zu R1(2), M2(2), R2(2), etc. Und dann gibt es weitere Mischungen von M1(2) mit R2(2) zu MM(2) und so weiter. Dann noch subharmonische Mischungen, die an ganz speziellen Stellen der Aufnahme eingeschoben werden, wo dann andere, neue L1 und R1 Töne in einem bestimmten Bereich, zu einer bestimmten Zeit, während der Hemi-Sync Aufnahme ins Spiel kommen. Es ist als ob in Ihrem Gehirn Musik entwickelt wird. Nur ist es Ihr eigenes Gehirn, dass die Musik erschafft und Ihnen vorspielt – nicht die CD.  Das alles ist über Jahrzehnte durch unermüdliche Anstrengung von Robert A. Monroe und freiwillige Testpersonen im Labor entwickelt worden. Monroe begabt zu nennen wäre eine große Untertreibung. Er war ein Genie.“


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